Blicken Sie mit uns in die Vergangenheit der Rosenberg Festspiele

Chronik - Saison 2019

Der Hauptmann von Köpenik


von Carl Zuckmayer

Inszenierung: Stefan Haufe

 

Amphitryon


Komödie nach Heinrich von Kleist

Fassung von Axel Weidemann

Inszenierung: Axel Weidemann

 

König Drosselbart


von Sascha Löschner

nach den Brüdern Grimm

Inszenierung: Stephanie Kuhlmann

 

Ensemble:

Nadine Aßmann

Stefanie Masnik

Klaus Meile

Gregor Nöllen

Tom Ohnerast

Dennis Pfuhl

Gabriel Stohler Mauch

Susanne Rösch


 

Pressestimmen zur Premiere

 

„Der Hauptmann von Köpenick“

 

Köstliche Köpenickiade in Kronach – Der falsche Hauptmann Wilhelm Voigt führt hohle Autoritäten in all ihrer Lächerlichkeit vor, doch dabei ist er eine tragische Figur ... das macht Stefan Haufe in seiner so sensiblen wie unterhaltsamen Inszenierung deutlich, die am Mittwochabend auf der Kronacher Festung Rosenberg ihre gefeierte Premiere erlebte.... Gregor Nöllen lässt die Nuancen der komplexen Figur eindringlich wirken....
Neue Presse, 28.06.2019

 

Zwischen Lachen und Weinen – das toll aufspielende Ensemble der Rosenberg Festspiele in Kronach zeigt großes Theater in der Premiere des Zuckmayer-Stücks „Der Hauptmann von Köpenick“ in der Inszenierung von Stefan Haufe.
Fränkischer Tag, 28.06.2019

 

 

 

 

 

„König Drosselbart“

 

Die Premiere des Kinderstücks „Der König Drosselbart“ bei den Rosenberg Festspielen ist zeitgemäßes lebenskluges Theater mit großem Spaßfaktor für die ganze Familie…. Die Handlung wird stringent vorangetrieben und wenn sich alles zum Happy End fügt bedauert man direkt, dass man den sympathischen Figuren nicht noch ein Weilchen zugucken darf. So geht perfektes Timing.
Fränkischer Tag, 18.06.2019

 

Fazit: Tolle Regieleistung, pralles Theater mit Herz, Witz und Tiefe und glänzende Darsteller garantieren beste Unterhaltung und Spaß für die ganze Familie. Anschauen lohnt!
Neue Presse, 18.06.2019

 

 

 

 

„Amphitryon"


„Kein Geheimnis soll (…) bleiben, dass ihm (i.e. Axel Weidemann) mit seinem Ensemble eine Sternstunde unterm vollen Mond gelungen ist: 80 Minuten prallen, fesselnden, lebendigen Schauspielertheaters in einer charmanten, kurzweiligen, rund laufenden Inszenierung, die auch die Nebenfiguren zur Wirkung bringt.“
Neue Presse, 19.07.2019


„Eine Freude ist’s, diesen Edelkomödianten zuzusehen und zuzuhören, die noch bis 11. August die Kronacher Burg bespielen.“
Neue Presse, 19.07.2019

 

„Göttlicher Angriff auf die Lachmuskeln“
Neue Presse, 19.07.2019